Von Donnerstag, den 17. bis Sonntag, den 20. September 2025
Mit einem Besuch auf dem Lebenshof „Lasst die Tiere leben e.V.“ am Samstag
Dieses Retreat richtet sich an alle, die sich – beruflich, ehrenamtlich oder privat – für Tiere einsetzen und dabei auch auf sich selbst achten möchten. In einer achtsamen und mitfühlenden Atmosphäre möchten wir Raum zur Regeneration, Stärkung und inneren Verbundenheit geben.
Worum es geht
In diesem Achtsamkeits-Retreat wollen wir Liebe, Mitgefühl und Mitfreude in unseren Beziehungen zu Tieren pflegen. Wir laden euch ein, mit uns Sitz- und Gehmeditation zu praktizieren. Während des Kurses haben wir die Gelegenheit mit Tieren auf dem Lebenshof „Lasst die Tiere leben e.V.“ und dem jungen Helferteam dort in freudvollen Kontakt zu treten. In Austauschrunden können wir über unsere Mensch – Tier Erfahrungen sprechen und tief in die verschiedenen Aspekte dieser Beziehungen schauen.
Inhalte & Praxis:
• Geführte und stille Sitzmeditation
• Gehmeditation im Zendo und im angrenzenden Wald
• Achtsame Körperübungen & Tiefenentspannung
• Vorträge zur Achtsamkeitspraxis
• Rezitation der „Liebenden Güte“
• Essmeditation & Singen
• Achtsamer Austausch in der Gruppe
Leitung:
• Klaus Hecker & Marco Stromberg, Mitglieder des Intersein-Ordens in der Plum-Village-Tradition von Thich Nhat Hanh und Mitglieder der DVA Germany
• Weitere Praktizierende aus der internationalen Tierrechtsorganisation Dharma Voices for Animals – Germany (DVA Germany)
Anmeldung & Beitrag
• Anmeldung per E-Mail an quelledesmitgefühls@web.de (Stichwort: „Retreat für Menschen für Tierrechte“)
• Teilnahmebeitrag (inkl. 3 Übernachtungen & Verpflegung): 180 € (reduziert 150 €); Teilnahme ohne Übernachtung ggf. möglich
• Start: Donnerstag 18 Uhr
• Ende: Sonntag 15 Uhr
Besonderes Extra: Besuch eines Lebenshofs
Wir sind eingeladen, am Samstag, 19. September den Lebenshof „Lasst die Tiere leben e.V.“ zu besuchen. Dieser liegt ca. 70 km östlich von Berlin und wir würden ggf. einen Bus mieten. Auf dem Lebenshof halten wir uns ca. 3 bis 4 Std. lang auf. Wir haben die Gelegenheit für einen Rundgang mit Stallbesichtigung. Danach können wir im „Museum“, einem der ehemaligen Stallgebäude, gemeinsam essen und Fragen an das Helferteam stellen und uns über unsere Eindrücke austauschen.